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Archiv-Übersicht     Angebot Nr. 13457

Angebotsdatum: 13. Juni 2019
Art der Stelle: Doktorarbeit
Fachgebiet: Physik > Umweltphysik
Titel des Themas: Doktorand (w/m/d) - Flexible Sektorkopplung mit Wasserstoff unter Berücksichtigung unterschiedlicher Speichertechnologien

Institut: Institut für Energie- und Klimaforschung
Adresse:
Herr Forschnungszentrum Jülich
Wilhelm-Johnen-Straße
52425 Jülich
Tel.:    Fax.:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Homepage: http://https://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2019D-145-DE-IEK-3.html?nn=363560
E-Mail Kontakt: mail

Beschreibung: Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 6.100 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.

Wissenschaftlich-technische Kompetenzfelder des Instituts für Energie- und Klimaforschung – Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) sind elektrochemische Wandler mit Elektrolyten aus Polymermembranen (PEM-FC & EC) und Keramik (SOC) sowie chemische Wandler zur autothermen Reformierung, katalytischen Gasnachbehandlung und Kraftstoffsynthese. Es werden vollständige Energiesysteme und verfahrenstechnische Komponenten sowie elektrochemische und katalytische Vorgänge und Prozessführungen experimentell und theoretisch untersucht.

Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Doktorand (w/m/d) - Flexible Sektorkopplung mit Wasserstoff unter Berücksichtigung unterschiedlicher Speichertechnologien

Methoden: Zum Erreichen der Energiewende- und Klimaschutzziele im Gebäudebereich spielt neben gebäudeseitigen Effizienzmaßnahmen insbesondere die Transformation der energietechnischen Ausstattung von Gebäuden und Quartieren eine wesentliche Rolle. In diesem Zusammenhang stellt das Konzept der flexiblen Sektorkopplung eine zentrale Handlungsoption dar, um fossile Brennstoffe durch erneuerbaren Strom und erneuerbare Gase zu ersetzen. Neben politischen Zielsetzungen ist auch der zunehmende Wunsch von Endkunden nach einer weitgehend autarken Stromversorgung auf Basis lokaler erneuerbarer Energien in der Auslegung von Gebäudeenergiesystemen zu berücksichtigen. Im Fokus der Arbeit steht daher die Frage, welche Rolle innovative Wasserstoff- und andere Sektorkopplungstechnologien bei der zukünftigen Versorgung von teil- und vollautarken Gebäuden und Quartieren spielen werden.

In diesem Zusammenhang umfassen Ihre Aufgaben im Wesentlichen die:

technoökonomische Bewertung energieautarker Gebäude und Quartiere mit lokaler Wasserstoffproduktion und -speicherung unter Berücksichtigung von Energienachfragen aus dem Verkehrssektor
modellbasierte Analysen zum Einsatz von Power-to-LOHC-Systemen in Gebäude- und Quartiersenergiesystemen unter Berücksichtigung verschiedener Rückverstromungstechnologien
Optimierung und Bewertung von Power-to-Gas Hybridsystemen mit LOHC-Speichersystemen und dynamischen Pipeline-Druckspeichern
Benchmarking von Wasserstoffspeichersystemen mit alternativen Flexibilitätsoptionen und Speichersystemen
Bewertung möglicher Geschäftsmodelle für Betreiber von energieautarken Quartiersenergiesystemen
Anfangsdatum: 1. September 2019
Geschätzte Dauer: 3 Jahre
Bezahlung: EG 13 TVöD-Bund
Papers: hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur – optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Promotion
eine hochmotivierte Arbeitsgruppe sowie ein internationales und interdisziplinäres Arbeitsumfeld in einer der größten Forschungseinrichtungen in Europa
Mitarbeit in hochrangigen Organisationen wie beispielsweise der internationalen Energieagentur
Möglichkeit zur Teilnahme an (internationalen) Konferenzen und Projekttreffen
Mitarbeit in unserer Abteilung Technoökonomische Energiesystemanalyse (mehr Infos siehe unten)
kontinuierliche fachliche Betreuung
Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken, z. B. durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot
Vergütung erfolgt analog der Entgeltgruppe 13 (75%) des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)
in der Regel einen Vertrag für den Zeitraum von 3 Jahren

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.
Sonstiges: Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 7. Juli 2019 unter Angabe der Kennziffer 2019D-145.

Fragen zur Ausschreibung?
Kontaktieren Sie uns gerne unter Angabe der Kennziffer 2019D-145: karriere@fz-juelich.de
Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.

www.fz-juelich.de



Mehr Informationen zur Abteilung Technoökonomische Energiesystemanalyse:
www.fz-juelich.de/iek/iek-3/DE/Forschung/_Process-and-System-Analysis/_node.html

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