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Archiv-Übersicht     Angebot Nr. 13688

Angebotsdatum: 6. November 2019
Art der Stelle: Doktorarbeit / Diplomarbeit
Fachgebiet: Physik > Umweltphysik
Titel des Themas: Doktorand (w/m/d) – Szenariobasierte Bewertung des Konzeptes regionaler Energiezellen mit flexiblen KWK-Anlagen

Institut: Forschungszentrum Jülich
Adresse:
Frau Aarts
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Tel.:    Fax.:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Homepage:
E-Mail Kontakt: mail

Beschreibung: Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 6.100 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.

Wissenschaftlich-technische Kompetenzfelder des Instituts für Energie- und Klimaforschung – Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) sind elektrochemische Wandler mit Elektrolyten aus Polymermembranen (PEM-FC & EC) und Keramik (SOC) sowie chemische Wandler zur autothermen Reformierung, katalytischen Gasnachbehandlung und Kraftstoffsynthese. Es werden vollständige Energiesysteme und verfahrenstechnische Komponenten sowie elektrochemische und katalytische Vorgänge und Prozessführungen experimentell und theoretisch untersucht.

Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Doktorand (w/m/d) – Szenariobasierte Bewertung des Konzeptes regionaler Energiezellen mit flexiblen KWK-Anlagen

Im Rahmen der deutschen Energiewende können Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) besonders zur Stabilisierung der Stromversorgung und Integration volatiler erneuerbarer Energien beitragen. Voraussetzung ist die Entwicklung von KWK-Anlagenkonzepten, die eine flexible Betriebsweise ermöglichen. Die Integration von flexiblen KWK-Anlagen in regionale, zellulare Versorgungskonzepte (Energiezellen, Energiewaben) erfolgt mit dem Ziel, einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien auf regionaler Ebene zu erreichen und auftretende Schwankungen der Energieerzeugung und des Energieverbrauchs weitgehend auf regionaler Ebene auszuregeln. Durch die Kombination verschiedener Flexibilitätsoptionen wird eine (teil-)autarke Betriebsweise dezentraler Energiesysteme ermöglicht.

In diesem Zusammenhang umfassen Ihre Aufgaben im Wesentlichen die:

Weiterentwicklung von Modellen zur Abbildung regionaler Energiesysteme unter Berücksichtigung flexibler KWK-Anlagen und weiterer Sektorkopplungstechnologien
Entwicklung regionaler Energieszenarien
Analyse und Bewertung des Konzeptes regionaler Energiezellen aus nationaler Energiesystemperspektive
Potenzialanalyse flexibler KWK-Anlagenkonzepte
Betrachtung von KWK-Hybridkonzepten durch Kombination mit Großbatteriespeichern

Ihr Profil:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik oder eines vergleichbaren Studiengangs
Interesse an energietechnischen und -wirtschaftlichen Fragestellungen
sehr gute Kenntnisse in Python sind von Vorteil
selbstständige und analytische Arbeitsweise
ausgeprägte Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit mit internen und externen Projektpartnern
hohe Flexibilität und großes Engagement
fundierte Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Unser Angebot:
hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur – optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Promotion
eine hochmotivierte Arbeitsgruppe sowie ein internationales und interdisziplinäres Arbeitsumfeld in einer der größten Forschungseinrichtungen in Europa
Mitarbeit in hochrangigen Organisationen wie z. B. der internationalen Energieagentur
Mitarbeit in unserer Abteilung Technoökonomische Energiesystemanalyse
Möglichkeit zur Teilnahme an (internationalen) Konferenzen und Projekttreffen
kontinuierliche fachliche Betreuung
Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken, z. B. durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot
Vergütung erfolgt analog der Entgeltgruppe 13 (75 %) des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)
in der Regel einen Vertrag für den Zeitraum von 3 Jahren

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal bis zum 8. Dezember 2019 unter Angabe der Kennziffer 2019D-129.

Fragen zur Ausschreibung?

Kontaktieren Sie uns gerne unter Angabe der Kennziffer 2019D-129: karriere@fz-juelich.de

Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.
Methoden:
Anfangsdatum: 6. November 2019
Geschätzte Dauer: 3 Jahre
Bezahlung: EG 13 TVöD-Bund (75 %)
Papers:
Sonstiges:

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