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Archiv-Übersicht     Angebot Nr. 13763

Angebotsdatum: 22. Januar 2020
Art der Stelle: Doktorarbeit
Fachgebiet: Physik > Angewandte Physik
Titel des Themas: Doktorand (w/m/d) im Bereich der additiven Herstellungsverfahren für Membran-Elektrodeneinheiten von PEM Brennstoffzellen und Elektrolyseuren

Institut: Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN)
Adresse:
Frau Forschungszentrum Jülich
Fürther Str. 248
90429 Erlangen-Nürnberg
Tel.:    Fax.:
Bundesland: Bayern
Homepage:
E-Mail Kontakt: mail

Beschreibung: Das "Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien" (HI ERN) ist als IEK-11 ein Institutsbereich des Forschungszentrums Jülich. Das HI ERN wird in enger Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) betrieben. Die Zusammenarbeit der Partner bezieht sich auf die Bereiche innovative Materialien und Prozesse für photovoltaische Energiesysteme und Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium für CO2-neutral erzeugte Energie.

Der erfolgreiche Kandidat / die erfolgreiche Kandidatin wird der Abteilung „Elektrokatalytische Grenzflächenverfahrenstechnik“ des HI ERN angehören, die unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Simon Thiele steht. Die Abteilung fokussiert sich auf die Herstellung, Analyse und Simulation funktional optimaler Strukturen von der Nanometerskala bis zur Mikrometerskala in elektrochemisch aktiven Materialien. Diese spielen eine essentielle Rolle im Bereich der erneuerbaren Technologien, wie z. B. bei Wasser- und CO2-Elektrolyseuren oder bei Brennstoffzellen. Darüber hinaus sind sie im Bereich der nichtwässrigen Systeme, wie organische Elektrosynthese oder Batterien entscheidend. Wir verwenden international einzigartige Material- und Prozesscharakterisierungsmethoden, welche auf einer komplexen Vernetzung von nano- und mikrotomographischen Techniken, additiven Herstellungstechniken und fortgeschrittenen elektrochemischen Analysetechniken beruht. Hierbei ist das Ziel, einen signifikanten Beitrag zur Entwicklung der elektrochemischen Energieumwandlung zu liefern, da diese als Schlüssel für die Elektromobilität und für die zukünftige Energiepolitik im Allgemeinen gilt.

Verstärken Sie diesen Institutsbereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Doktorand (w/m/d) im Bereich der additiven Herstellungsverfahren für Membran-Elektrodeneinheiten von PEM Brennstoffzellen und Elektrolyseuren

Ihre Aufgaben:
- Weiterentwicklung von Herstellungsansätze von Membranen und Elektroden von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren mit additiven Fertigungsverfahren
- elektrochemische Charakterisierung
- Analyse der technischen Relevanz

Ihr Profil:
- exzellent abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Chemie, Physik, Chemieingenieurwesen, Materialwissenschaften oder einer vergleichbaren Disziplin
- starkes Interesse an der Forschung im Bereich der elektrochemischen Systeme
- Vorerfahrung in einem (oder mehreren) der folgenden Bereiche wünschenswert: Brennstoffzellen, Elektrolyseure, Elektrochemie, Elektrokatalyse, Polymerchemie, Kolloidchemie, Verfahrenstechnik, CAD-Design
- große Motivation, die Promotion innerhalb von 3 Jahren abzuschließen
- exzellente organisatorische Fähigkeiten
- Bereitschaft, Eigeninitiative zu zeigen und die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
- stark ausgeprägte Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Arbeit in einem Team
- exzellente mündliche und schriftliche Englischkenntnisse

Unser Angebot:
- internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Campus (FAU Südgelände) inklusive vieler Kooperationsmöglichkeiten mit Partnern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz-Zentrum Berlin und aus dem Ausland
- hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur für die Ausübung hochwertiger Forschung
- Arbeiten mit weltweit einzigartigen analytischen Messmethoden
- hervorragende Ausbildung in Elektrochemie und der Brennstoffzellen- sowie Elektrolysetechnologie
- Zusammenarbeit mit weltweit führenden Industriepartnern
- umfangreiches Weiterbildungsangebot
- vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
- Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)

Dienstort: Erlangen

Das Forschungszentrum Jülich fördert Chancengerechtigkeit und Vielfalt.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Kontakt:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungssystem bis zum 15. März 2020 unter Angabe der Kennziffer 2020-008.

Fragen zur Ausschreibung?
Kontaktieren Sie uns gerne unter Angabe der Kennziffer 2020-008: karriere@fz-juelich.de
Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.
Methoden:
Anfangsdatum: 22. Januar 2020
Geschätzte Dauer: 3 Jahre
Bezahlung:
Papers:
Sonstiges: https://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2020-008-DE-IEK-11.html

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